Das Städtebauförderprogramm „Sozialer Zusammenhalt“
Das Städtebauförder-programm „Sozialer Zusammenhalt“
Ziele und Schwerpunkte
Die Fördermittel können insbesondere eingesetzt werden für Investitionen in städtebauliche Maßnahmen zur/für:
Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse, u.a. auch durch Aufwertung und Anpassung des Wohnumfeldes und des öffentlichen Raumes
Verbesserung kinder-, familien- und altengerechter sowie sonstiger sozialer Infrastrukturen
Stärkung der Bildungschancen und der lokalen Wirtschaft
Verbesserung von Angeboten für Gesundheit und Sport
Bereitstellung und Erweiterung des kulturellen Angebots
Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltgerechtigkeit
Verbesserung der Integration und Inklusion benachteiligter Bevölkerungsgruppen sowie Mobilisierung von Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement, insbesondere durch frühzeitige Beteiligung und Aktivierung der Bewohnenden sowie Vernetzung lokaler Akteure
Quartiersmanagement als Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und sonstigen Akteuren zur Aktivierung, Beteiligung, Vernetzung, Koordinierung und Bündelung der Angebote und Maßnahmen im Quartier
Ziele und Schwerpunkte
Die Fördermittel können insbesondere eingesetzt werden für Investitionen in städtebauliche Maßnahmen zur/für:
Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse, u.a. auch durch Aufwertung und Anpassung des Wohnumfeldes und des öffentlichen Raumes
Verbesserung kinder-, familien- und altengerechter sowie sonstiger sozialer Infrastrukturen
Stärkung der Bildungschancen und der lokalen Wirtschaft
Verbesserung von Angeboten für Gesundheit und Sport
Bereitstellung und Erweiterung des kulturellen Angebots
Maßnahmen zur Verbesserung der Umweltgerechtigkeit
Verbesserung der Integration und Inklusion benachteiligter Bevölkerungsgruppen sowie Mobilisierung von Teilhabe und ehrenamtlichem Engagement, insbesondere durch frühzeitige Beteiligung und Aktivierung der Bewohnenden sowie Vernetzung lokaler Akteure
Quartiersmanagement als Schnittstelle zwischen Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und sonstigen Akteuren zur Aktivierung, Beteiligung, Vernetzung, Koordinierung und Bündelung der Angebote und Maßnahmen im Quartier
Gesamtmaßnahme „Neu-Schmellwitz“
Die Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt Neu-Schmellwitz“ wurde 2005 in die Städtebauförderung aufgenommen und 2020 in das Folgeporgramm „Sozialer Zusammenhalt Neu-Schmellwitz“ überführt.
Themenschwerpunkte sind:
Die vorgenannten Ziele wurden bisher in Form von sozialen Maßnahmen zielführend umgesetzt. Vordergründig sind in diesem Maßnahmenpaket das Stadtteil- und Aktivmanagement, die Stadtteilzeitungen, das „Klingende Neu-Schmellwitz“, der Sprachförderkurs, das alljährliche Stadtteilfest sowie die kleinteiligen Projekte verankert, wobei jede der einzelnen Maßnahmen einen eigenen Wirkungsradius mit entsprechender Zielgruppenorientierung besitzt. Mit der Sanierung der Schmellwitzer Oberschule kommt das erste investive Vorhaben in die Umsetzung. Aufgrund des prognostizierten Einwohnerzuwachses, bedingt durch die Leuchtturmprojekte des Strukturwandels, werden auch Investitionen in den Gebäudebestand sowie die Schaffung alternativer Wohnformen wieder in den Vordergrund rücken.
Gesamtmaßnahme „Sandow“
Die Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt Sandow“ wurde 2008 in die Städtebauförderung aufgenommen und 2020 in das Folgeprogramm „Sozialer Zusammenhalt Sandow“ überführt.
Themenschwerpunkte sind:
Sandow hat sich in den letzten Jahren bereits deutlich verändert: die Aufwertung des Stadtteilzentrums, die Modernisierung von Wohnungen, die Gestaltung des Spreeufers, die Errichtung des Grundschulzentrums, die Sanierungen der Theodor-Fontane-Gesamtschule und der Christoph-Kolumbus-Grundschule sowie viele Maßnahmen zur Erneuerung der Wege verbesserten die Lebens- und Wohnqualität in Sandow unmittelbar und für jeden erlebbar. Der Sandow-Kahn und das Sandow-Peer haben sich als fester Treffpunkt und das Sandow-Fest hat sich als jährlicher Höhepunkt etabliert. Diese Erfolge der Stadtentwicklung gilt es angesichts der demogarfischen Tendenzen zu verfestigen und auf neue Entwicklungen zu reagieren. Das großzügige Wohngrün, die Lage an der Spree, die Nähe zur Altstadt, zum Branitzer Park und zum künftigen Ostsee sind Entwicklungschancen, die es zu nutzen gilt. Die demografischen und sozialen Herausforderungen im Stadtteil verlangen weiter nach guten Projekten und engagierter partnerschaftlicher Zusammenarbeit.
Gesamtmaßnahme „Sachsendorf-Madlow“
Die Gesamtmaßnahme „Soziale Stadt Sachsendorf-Madlow“ wurde 2001 in die Städtebauförderung aufgenommen und 2020 in das Folgeprogramm „Sozialer Zusammenhalt Sachsendorf-Madlow“ überführt.
Themenschwerpunkte sind:
Insbesondere im Bereich der Teilhabe konnten durch den Stadtteilladen und den Bürgerverein bereits viele Beteiligungsformate für eine partizipative Stadtentwicklung umgesetzt werden. Neben dem Stadtteil- und Integrations-management wurden mit der Städtebauförderung investive Maßnahmen wie die Sanierung der Kita Mischka oder die Aufwertung der Spiel- und Sportplätze umgesetzt werden. Diese Erfolge der Stadtentwicklung gilt es angesichts der sich wiederholenden Problemlagen und Verschlechterungen der allgemeinen sozialen Lage weiterhin zu unterstützen und intensiv zu begleiten, um eine nachhaltige und langfristige Stabilisierung des Stadtteils zu gewährleisten.
Stadtverwaltung Cottbus/Chóśebuz
Fachbereich Stadtentwicklung
Karl-Marx-Straße 67
03044 Cottbus
Max Heyde
Telefon: 0355 – 612 4115
E-Mail: stadtentwicklung@cottbus.de
DSK Deutsche Stadt- und
Grundstücksentwicklungsgesellschaft mbH
Ostrower Straße 15
03046 Cottbus
Telefon: 0355 – 780020
E-Mail: cottbus@dsk-gmbh.de